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Die Kreisgruppe Unna beteiligt sich an einer landesweiten BUND-Aktion zur Wiedergewinnung von Rohstoffen aus Mobiltelefonen.

Jedes Mobiltelefone enthält wertvolle und teils sehr seltene Rohstoffe, die recycelt werden können.

Das Recycling ist angesichts des Rohstoffabbaus, der häufig unter inhumanen Bedingungen stattfindet und mit erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden ist, eine wichtige Aufgabe.

Daher will der BUND das Recycling mit einer Handy-Sammlung unterstützen und forcieren.

Alte Handys können hier abgegeben werden:

Bergkamen
Schreibwarenhandlung Brocke, Rünther Str. 87

Bönen
Buch und Kunst Verlagsbuchhandlung, Bahnhofstraße 94

Bürgerbüro Bönen, Am Bahnhof 2

Gemeindebücherei Bönen, Lessingstraße 6

Bäckerei Albert, Bahnhofstraße 43

Kamen
Gesamtschule, Gutenbergstraße 2

Selm
Bibliothek FoKuS, Willy-Brandt-Platz 5

Unna
Biotop Naturkost, Steinstraße 39

Werne
Bücher Beckmann, Kirchhof 5

Handy-Paradies, Steinstr. 23

Mehr Infos zur Kampagne ...


Alte Handys für die Umwelt

Der BUND unterstützt das Recycling von Handys.
Sammelstellen finden Sie hier.

Regionale Obstsorten

Zum Erhalt alter Obstsorten leisten Neupflanzungen einen wichtigen Beitrag. Listen regionaler Obstsorten und Baumschulen finden Sie hier

Möglichkeiten zur Versaftung

Eine reiche Ernte

Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihr Obst versaften zu lassen. Unter der Rubrik Versaftung haben wir einige Kontakte für Sie zusammengetragen.

Intensivtierhaltung im Kreis Unna

Ihre Spende hilft!

Unterstützen Sie unseren Widerstand gegen Tierfabriken mit einer steuerlich abzugsfähigen Spende:

BUND NRW e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33xxx
IBAN: DE26 3702 0500 0008 2047 00

Stichwort: Tierfabriken Kreis Unna

Gasrausch in NRW - die Claims sind schon abgesteckt. Doch die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen ist nicht risikolos.

Energiewende: Kosten fair teilen

Anlagengrößen nach BImSchV

Foto: Keine Haltung nach BImSchV

Größe genehmigungsbedürftiger Anlagen (Auszug):

ab 1500 Mastschweine
ab 560 Sauen
ab 4500 Ferkeln
ab 30.000 Masthähnchen
ab 15.000 Legehennen
ab 30.000 Junghennen

Die o.g. Zahlen beziehen sich auf die Anlagen der Verfahrensart "V" (vereinfachtes Verfahren). Eine Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgt erst ab größeren Beständen (Verfahrensart "G").
Die Bestandsgrenzen zur Tierhaltung finden sich unter Nr. 7.1 im Anhang der Verordnung.

4. BImSchV vom 02.05.2013

Mit der Fassung vom 02.05.13 wurde die Zuordnung in Spalte 1 bzw. 2 ersetzt:

Verfahrenart G (war Spalte 1)
Verfahrenart V (war Spalte 2)


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