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In Zeiten der Diskussion um Massentierhaltung, Keim- und Glyphosatbelastung von Lebensmitteln, Regionalität und fairen Handel fordert die Kreisgruppe Unna mehr Information über die Herkunft der Produkte in Restaurants und Cateringbetrieben. Entsprechende Informationen sollten auf Speisekarten und im Internet vorhanden sein. In der Schweiz ist die Herkunftsangabe von Fleisch längst Pflicht. Auch in Österreich findet man entsprechende Angaben auf Speisekarten. Sie werden sogar von der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH ausdrücklich empfohlen.

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Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und regionale Produkte stehen für eine beste Küche. Das dies ein Plus-Punkt ist, bestätigt Holger Pirsch, Redaktionsleiter des Varta-Hotel- und Restaurantführers: "In der Tat ist dies ein Qualitätsmerkmal, das auch in die Varta-Bewertung einfließt". Dabei geht es um mehr Information des Verbrauchers bzw. des Gastes über die Art der Tierhaltung, die Qualität und die Herkunft der Produkte. Beim BUND Unna möchte man, dass auch mehr Produkte aus der Region in den Speiserestaurants und insbesondere Produkte aus BIO-Betrieben angeboten werden. Fragen Sie beim Restaurant oder Kantinenbesuch einmal nach, woher das Fleisch stammt!
Eine Liste von Restaurants und Cateringbetriebe, die Herkunftsangaben über die von ihnen verwendeten Produkte machen, finden Sie hier.


Regionale Obstsorten

Zum Erhalt alter Obstsorten leisten Neupflanzungen einen wichtigen Beitrag. Listen regionaler Obstsorten und Baumschulen finden Sie hier

Möglichkeiten zur Versaftung

Eine reiche Ernte

Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihr Obst versaften zu lassen. Unter der Rubrik Versaftung haben wir einige Kontakte für Sie zusammengetragen.

Intensivtierhaltung im Kreis Unna

Ihre Spende hilft!

Unterstützen Sie unseren Widerstand gegen Tierfabriken mit einer steuerlich abzugsfähigen Spende:

BUND NRW e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33xxx
IBAN: DE26 3702 0500 0008 2047 00

Stichwort: Tierfabriken Kreis Unna

Gasrausch in NRW - die Claims sind schon abgesteckt. Doch die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen ist nicht risikolos.

Energiewende: Kosten fair teilen

Anlagengrößen nach BImSchV

Foto: Keine Haltung nach BImSchV

Größe genehmigungsbedürftiger Anlagen (Auszug):

ab 1500 Mastschweine
ab 560 Sauen
ab 4500 Ferkeln
ab 30.000 Masthähnchen
ab 15.000 Legehennen
ab 30.000 Junghennen

Die o.g. Zahlen beziehen sich auf die Anlagen der Verfahrensart "V" (vereinfachtes Verfahren). Eine Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgt erst ab größeren Beständen (Verfahrensart "G").
Die Bestandsgrenzen zur Tierhaltung finden sich unter Nr. 7.1 im Anhang der Verordnung.

4. BImSchV vom 02.05.2013

Mit der Fassung vom 02.05.13 wurde die Zuordnung in Spalte 1 bzw. 2 ersetzt:

Verfahrenart G (war Spalte 1)
Verfahrenart V (war Spalte 2)


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