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Die BUND-Kreisgruppe Unna hatte im Februar die 10 Städte/Gemeinden des Kreises Unna angeschrieben, mit der Bitte, sich der bundesweiten Kampagne des BUND „Frackingfreie Gemeinde“ anzuschließen. Denjenigen Städten/Gemeinden, die selber bislang noch keine entsprechende Resolution in ihrem Stadtrat/Gemeinderat verabschiedet haben, wurde ein entsprechender Vorschlag beigefügt.

Erfreulich waren die Rückmeldungen, dass von den 10 Kommunen acht Resolutionen, Ratsbeschlüsse und Bekundungen gegen Fracking auf ihren Gebieten aussprechen. Damit haben die Kommunen den Kreistagsbeschluß gegen Fracking eindrucksvoll bestätigt.

Die Stadt Selm hat sogar die vom BUND entworfene Resolution beschlossen und Ihre Teilnahme an der Aktion erklärt. Die Bürgermeister der Städte Bergkamen und Werne haben persönlich per E-Mail bzw. per Brief geantwortet. Der Bürgermeister der Gemeinde Bönen hat persönlich die bereits vorab gefasste Resolution mitgeteilt. Leider hat die BUND-Kreisgruppe keine konkreten Informationen der Gemeinde Holzwickede und der Stadt Lünen erhalten.

Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass im Kreis Unna Fracking weitgehend von den Kommunen abgelehnt wird. Erfreulicherweise konnte die Kreisrguppe sogar eine entsprechende Resolution bei der Stadt Selm anstoßen.

Die Karte, auf der die Ergebnisse der bundesweiten Aktion zusammengefasst wurden und weitere Infos finden Sie


Regionale Obstsorten

Zum Erhalt alter Obstsorten leisten Neupflanzungen einen wichtigen Beitrag. Listen regionaler Obstsorten und Baumschulen finden Sie hier

Möglichkeiten zur Versaftung

Eine reiche Ernte

Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihr Obst versaften zu lassen. Unter der Rubrik Versaftung haben wir einige Kontakte für Sie zusammengetragen.

Intensivtierhaltung im Kreis Unna

Ihre Spende hilft!

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BUND NRW e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
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Stichwort: Tierfabriken Kreis Unna

Gasrausch in NRW - die Claims sind schon abgesteckt. Doch die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen ist nicht risikolos.

Energiewende: Kosten fair teilen

Anlagengrößen nach BImSchV

Foto: Keine Haltung nach BImSchV

Größe genehmigungsbedürftiger Anlagen (Auszug):

ab 1500 Mastschweine
ab 560 Sauen
ab 4500 Ferkeln
ab 30.000 Masthähnchen
ab 15.000 Legehennen
ab 30.000 Junghennen

Die o.g. Zahlen beziehen sich auf die Anlagen der Verfahrensart "V" (vereinfachtes Verfahren). Eine Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgt erst ab größeren Beständen (Verfahrensart "G").
Die Bestandsgrenzen zur Tierhaltung finden sich unter Nr. 7.1 im Anhang der Verordnung.

4. BImSchV vom 02.05.2013

Mit der Fassung vom 02.05.13 wurde die Zuordnung in Spalte 1 bzw. 2 ersetzt:

Verfahrenart G (war Spalte 1)
Verfahrenart V (war Spalte 2)


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