Sie befinden sich hier:

18.01.2015 Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP

Die Agrarbewegung erfährt nochmals starken Zulauf. 50.000 Demonstranten fanden sich gestern in Berlin zusammen. Breit aufgestellt ist der Protest, die Themavielfalt hoch. Die aktuelle Diskussion um die Handesabkommen, wie CETA und TTIP, offenbart, dass die Agrarindustrie weite Bereiche unseres Lebens bestimmen will.

19.01.2013 Für eine Abkehr von der Agrarindustrie

25.000 Menschen waren nach Berlin gekommen, um unter dem Motto "Wir haben es satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!" zu demonstrieren. Dabei waren auch wieder Aktive der BUND-Kreisgruppe Unna. Es war die dritte Großdemo, die anlässlich des Beginns der "Internationalen Grünen Woche", der weltgrößten Landwirtschaftsmesse in Berlin, statt fand.

Mehr...

 

22.01.2012 Für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik

23.000 Menschen sind gestern nach Berlin gekommen, um für eine gesündere und gerechtere Landwirtschaft zu demonstrieren. "Bauernhöfe statt Agrarindustrie" lautete das Motto, das die Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet zum Kanzleramt trug.

Immer neue Meldungen zum  Einsatz von Antibiotika und Gentechnik sowie tierquälerischen Haltungsbedingungen in den Agrarfabriken der Nation heizen die Diskussion an. Um die Überschussproduktion zu Dumpingpreisen zu beenden, bedarf es sowohl einer Änderung der Agrarpolitik wie auch einer Veränderung des Konsumverhaltens.

So unterschiedlich die Motivation jedes Einzelnen auch war, sich an der Kundgebung zu beteiligen, so gleichen sich auch die Bilder aus den verschiedenen Regionen Deutschlands. Während die einen bäuerliche Betriebe aufgeben müssen, bauen die anderen ihre Agrofabriken immer weiter aus.

Auch wenn Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sich angesichts kritischer Nachfragen bei der Grünen Woche genervt zeigte und ihren bisherigen Kurs bekräftige. Der wachsenden Ablehnung der Bevölkerung gegen keimbelastete Lebensmittel und umweltschädigende Agrofabriken wird auch sie sich nicht auf Dauer entziehen können.

Die geplante Erweiterung einer Massentierhaltung hat zwei betroffene Anwohner aus dem Kreis Unna dazu gebracht, sich der Demo anzuschließen. Wohl kein Einzelfall wie die Zahl der Teilnehmer in diesem Jahr zeigt, sie konnte gegenüber 2011 noch einmal gesteigert werden.

Weitere Bilder und Informationen gibt es bei unserem Bundesverband ...

 

24.01.2011 Wir haben es satt – Demonstration in Berlin

22.000 Menschen haben am Samstag in Berlin für eine Agrarreform demonstriert. Anlässlich der Agrarmesse "grüne Woche" hatte der BUND mit zahlreichen anderen Verbänden die Kundgebung organisiert. Mitglieder der BUND-Kreisgruppe Unna haben sich ebenfalls an der Demo beteiligt.

Vom Hauptbahnhof führte die lautstarke Demonstration durch die Innenstadt und das Regierungsviertel hin zum Brandenburger Tor. Nach einer Ansprache des Bundesvorsitzenden des BUND Dr. Hubert Weiger berichteten mehrere Redner verbündeter Institutionen von ihrem Kampf gegen die Agroindustrie.

Eine engagierte Lehrerin schließlich gab die Frage ihrer Schüler an die Verantwortlichen in Politik und Behörden weiter: "Warum werden derartig qualvolle Massentierhaltungen genehmigt ?"

Fotos: BUND Schwerte / Unna

Weitere Infos bei unserem Bundesverband ...

 


Ein unverzichtbares Instrument bei unserer Arbeit. Es handelt sich dabei um eine Internetanwendung der Kreisverwaltung mit vielen Funktionen und digitalen Karten zu Themen wie "Natur & Landschaft", "Wasser & Boden" u.a. Hier können Sie Landschaftspläne und Schutzgebiete einsehen, deren Zielsetzungen nachlesen und sich über Ausgleichsflächen informieren.
Unsere detaillierte Anleitung zur Nutzung finden Sie Sie hier.

Alte Handys für die Umwelt

Der BUND unterstützt das Recycling von Handys.
Sammelstellen finden Sie hier.

Intensivtierhaltung im Kreis Unna

Ihre Spende hilft!

Unterstützen Sie unseren Widerstand gegen Tierfabriken mit einer steuerlich abzugsfähigen Spende:

BUND NRW e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33xxx
IBAN: DE26 3702 0500 0008 2047 00

Stichwort: Tierfabriken Kreis Unna


Metanavigation: